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Jan von Wille

Artwork

5 Generationen Kunstmaler liegen hinter mir.

Mit Dank möchte ich dieses Erbe fortführen, um Schönheit und Bedeutung in diese Welt zu bringen.

August von Wille

August von Wille, 1829-1887

Spätromantischer Landschafts- und Genremaler; er ist der erste, der mit seinen Düsseldorfer Lehrern Wilhelm Schirmer und C.F. Lessing die Eifel als Mal-Landschaft entdeckt. August von Wille, jüngstes von 10 Kindern, erbte von seinem Vater das Adelsprädikat. Schon 1780 wurde sein Großvater in den Reichsadelsstand erhoben. Als vierzehnjähriger ging er zur Kunstakademie Kassel und einige Jahre später nach Düsseldorf, das seine Zeitgenossen als „einzigartigen Treffpunkt zusammenströmender Künstler“ rühmten.
August von Wille heiratete im Mai 1859 in Rüdesheim Klara von Böttcher, die als Tiermalerin besonderen Ruf genoss. Er starb 1887 in Düsseldorf.

Fritz von Wille

Fritz von Wille, 1860-1941

Besuchte die Zeichenklasse der Düsseldorfer Akademie von 1879-1882, wendete sich danach als „Autodidakt“ der Landschaftsmalerei zu; bevorzugte Themen waren Landschaften der Eifel. Seine Ausstellungen machten ihn bekannt, und Kaiser Wilhelm II erwarb das Gemälde „Die blaue Blume“, das die Weinfelder Kirche inmitten eines Blumenmeers darstellt und zum Lieblingsbild des Kaisers wurde; 1910 erhielt er den Professorentitel; 1911 erwarb er die Burg Kerpen, die er zu seinem Wohnsitz und Atelier ausbaut; 1941 starb der Künstler in seinem Atelier in Düsseldorf. Seine letzte Ruhestätte befindet sich in Burg Kerpen; Gemälde des Künstlers sind zu sehen im Gebäude der Kreisverwaltung Daun, im Eifel-Ardennenmuseum/Bedahaus in Bitburg und im Leopold-Hoesch Museum Düren.

Otto von Wille

Otto von Wille, (1901-1978)

Otto von Wille studierte an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Prof. Döringer, Prof. Spatz und Prof. Heupel-Siegen. Die Landschaftsmalerei, vor allem die des Niederrheins, die ja in Düsseldorf ihre feste Tradition hat, wurde sein bevorzugter Themenbereich. Dennoch fand Otto von Wille immer wieder zum Porträt zurück. Im laufe der Zeit bildete er sie so sehr aus, dass man ihn heute mit zu den bedeutendsten Porträtisten der Düsseldorfer Schule zählen kann.

Konrad von Wille

Konrad von Wille, 1935 …

Von ihm sagt Ernst Kratz: „Auch ihm hat sich die einmalige künstlerische Begabung , die seine Vorfahren in so beglückender Art und Weise ausgezeichnet hat, vererbt. Hinzu kommt, dass Konrad von Wille seinem Urgroßvater August von Wille überraschend ähnlich sieht.“

„Er ließ sich durch viele Widerstände nicht beirren und setzte sein künstlerisches Studium durch. Konrad von Wille studierte Graphik, beschäftigte sich mit allen Sparten der Drucktechnik, widmete sich der Plakatgestaltung und der Typographie. Parallel zu dieser Ausbildung bildete er seine Zeichentechnik weiter aus, wobei er sich besonders an den Arbeiten seines Großvaters orientierte. So sind bis heute Bleistift, Feder und Rötelstift seine bevorzugten Mittel des künstlerischen Ausdrucks geblieben. Seine Zeichenarbeiten verraten einen ausgeprägten Sinn für Form und Linie, gepaart mit Werktreue und Akribie des Details.“

Jan von Wille

Jan von Wille, 1963 …

1963 geb. in Düsseldorf 1980 – 1984 Lehre zum Goldschmied. In den Jahren danach Theologiestudium und künstlerische Weiterbildung in der Kunstakademie Trier und unter Laurence Rogez, Frankreich.

Seit 1989 Einzel- und Gesamtausstellungen in  Deutschland und Schweiz